Nicht Sorge trübte die Sphäre, nur Blühen, Grünen im Gras. So waren wir, was wir so gerne immer gewesen wären – leicht und unbeschwert. Kein Gestern, kein Morgen, so taumelten uns Seinsgleichen hin. Duftlau verführten die Nächte, nicht Schlaf nur Traum stellte sich ein. Tanzend umschwärmten wir Sterne, fassten wir Mut, wir selber zu sein …

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Wer will hier schon wissen, wo es langgeht UND ob es Sinn macht. Am Strand treten wir hin und her, berühren fremde Spuren und fragen nicht woher, wohin. Sommersandwege im Hier und Jetzt? Führen am liebsten zur Pommesbude. Schön vergänglich.