Im Nebelgrau, grau blühen schönste Blüten im Garten der unerfüllten Träume blau. Sprießen Visionen und erhellen Millionen Feuerwerken gleich Ideen die Nacht auf dem Weg der mir zugedacht. Jetzt find‘ ich mich wieder und denk‘ ich mich neu. Heut‘ greif‘ ich nach den Sternen, ohne dass ich es bereu‘. Im Nebel blühen Blüten, Träume, Mythen, …

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Vorbei. Am jüdischen Friedhof sah ich Arme winken, knorriger Äste schattenhaftes Spiel im Schein der versinkenden Sonne. Nebel türmte sich auf wie Tränengas samstags im Leipziger Irrsinn. Schreie schleuderten die Vergangenheit ans Licht. „Wir sind wieder wer!“ Ja wer, was? Millionen Stimmen werden niemals schweigen. Auch heute. Nicht.