… von weitem funkelt dein Schmerz, deine Tränen sickern unsichtbar und deine Pflaster schmücken dich, als sei es morgen schon wieder gut auf Erden. So tanzen wir auf deinen Wunden und fliegen über den Horizont, um deine Größe zu bezwingen, was allmächtig scheint und doch immer kläglich scheitert. Auch am anderen Strand, unter Palmen, sind wir nur wir selbst. Klein und ohnmächtig das Unbegreifliche zu begreifen, das in deiner Größe glänzt. Darum: Weine Perle und lass uns deine Tränen küssen. So heilen wir uns selbst.

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