Ohne Worte

Stumm vor Schreck im Angesicht gewaltiger Aggression spiegeln sich düstere Gedanken, die oft denen gelten, die im Weg auf unserem Weg, wo ein „Verschwinde“ hinter den Lippen lauert und kein „Bitte“, wo mordlüsternd ein Mensch den anderen überholt, wo wir was wollen um jeden Preis. So klaffen Abgründe hinter den Fassaden, die im Hate Speech ihren Anfang finden und im Kampf münden, wenn einer das Maul aufreißt und sich all der Müll ergießt und zu den Waffen führt. So sehen wir uns sanft atmend zu, bereit, endlich Blumen zu säen und mit unserer Wut der Liebe Untertan zu sein. Vielleicht ist es dafür aber schon zu spät.

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