12. Mai 2022

Lebenslange Linien des Vergänglichen zeichnen Lebenslinien, die wir lieben, so zu sein, wie wir geworden nach kurzer lebenslanger Zeit.

Stumm vor Schreck im Angesicht gewaltiger Aggression spiegeln sich düstere Gedanken, die oft denen gelten, die im Weg auf unserem Weg, wo ein „Verschwinde“ hinter den Lippen lauert und kein „Bitte“, wo mordlüsternd ein Mensch den anderen überholt, wo wir was wollen um jeden Preis. So klaffen Abgründe hinter den Fassaden, die im Hate Speech …

weiterlesen

Abends fing ich wie Fische sterbende Gedanken am Haken des vergehenden Tages, stumm meinen Worten winkend, die gesammelten so vieler Stunden, im See versinkend so bedeutungslos, nicht wie am Morgen, als noch das Neue Hoffnung versprach, jede Idee kostbar erstrahlend, über die im Untergang der Sonne niemand mehr spricht. Vorbei, vorbei. Ist nicht, was anbeißt …

weiterlesen

… von weitem funkelt dein Schmerz, deine Tränen sickern unsichtbar und deine Pflaster schmücken dich, als sei es morgen schon wieder gut auf Erden. So tanzen wir auf deinen Wunden und fliegen über den Horizont, um deine Größe zu bezwingen, was allmächtig scheint und doch immer kläglich scheitert. Auch am anderen Strand, unter Palmen, sind …

weiterlesen