… eine Containerladung Zuversicht, einen Berg voll Nichtzurückschauen, eine Meerlänge Mehrmiteinander, Augentrost nach Bedarf und gebe zum Schluss so viel Lieben wie möglich hinzu, vermenge die Zutaten zu einem geschmeidigen Ganzen und verteile es gleichmäßig in einem Kalender. Dann ruhen lassen bis zum 1. Januar. Guten Appetit!

Ohnmächtig, vor Sorgen stumm. Das soll nicht Weihnacht werden. Wo Krankheit lauernd einer Schlange gleich mit gierigem Schlund das Maul aufreißt. Möcht ich es stopfen, ersticken, ersäufen und wieder von vorn! Dass sie freigibt, die sie gepackt, der Liebsten, mein eigen Herz und Blut. Dass gesundet, was verwundet: freudvoll schmecken, riechen, atmen frei, gesund der …

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Blüten wogendes Beet, duftende Flut, das Bad im Bild des Seins perfekter Pracht betört. Betäubt taumelnd träume ich mich fort wohin die Rosen ragen. Schwere Wolken bringen noch mehr Farbe. Als es zu regnen beginnt.

Ich hatte, ich wollte. Als ich. War ich? In den engen Gassen der Altstadt von Jerusalem ohne Stift und Schreibblock. Tränen in den Augen, ein paar rollen noch die Wangen hinab. Ergriffen von der Heiligkeit des Ortes, traurig wegen der vielen Gräben, die hier zu spüren sind. Kein Stift, nicht mal ein Zettel! Das war …

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