Abends fing ich wie Fische sterbende Gedanken am Haken des vergehenden Tages, stumm meinen Worten winkend, die gesammelten so vieler Stunden, im See versinkend so bedeutungslos, nicht wie am Morgen, als noch das Neue Hoffnung versprach, jede Idee kostbar erstrahlend, über die im Untergang der Sonne niemand mehr spricht. Vorbei, vorbei. Ist nicht, was anbeißt …

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Der Abend schönt so schön auf, dass dunkles Denken geblendet verblasst. Mondschein sichelt silbern über den wogenden Wipfeln, denen der Wind unentwegt vom elenden Verzweifeln flüstert. Von Ferne, wo Gewalt den Tag zur Nacht macht und Frauen fliehen möchten vor ihren Verbrechern im eigenen Haus. Wo durch Krieg das schützende Dach zerbricht. Wo Kinder gequält …

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