Die Tage verschwinden, wenn es nur noch dunkelt. Verwischt, die Konturen so vieler Freimonsonndiensttage, Einkäufe am Abend, das Joghurt läuft auch schon wieder ab, Sterne schnuppen hinter Wolken, eine Krankheit wird zum Markkloß in dieser verschwommenen Suppe aus Weckerweckrufen, tröstenden Träumen, U-Bahnfahrten und gewärmtem Mittagessen, schnell gegessen. Trostlos verrinnt der Lebensbrei im Auge der Pandemie. …

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Im Nebelgrau, grau blühen schönste Blüten im Garten der unerfüllten Träume blau. Sprießen Visionen und erhellen Millionen Feuerwerken gleich Ideen die Nacht auf dem Weg der mir zugedacht. Jetzt find‘ ich mich wieder und denk‘ ich mich neu. Heut‘ greif‘ ich nach den Sternen, ohne dass ich es bereu‘. Im Nebel blühen Blüten, Träume, Mythen, …

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